Einzelpublikationen

 

 

Preise und Auszeichnungen

  • Atelieraufenthalt Berlin 2024 vom Aargauer Kuratorium
  • Werkbeitrag 2019 vom Aargauer Kuratorium
  • Aufenthaltsstipendium in London von Landis & Gyr, 2017
  • Pro Argovia Artist, 2012  
  • 2.Platz Irseer Pegasus, 2006
  • 1.Platz des AdS-Gedichtwettbewerbes, 2004
  • 2.Platz des Bolero-Short-Story Wettbewerbes, 2002
  • Publikumspreis des MDR-Literaturwettbewerbes, 1998

 

 

weitere Publikationen

  • In diversen Zeitschriften wie Entwürfe, orte, Lyrik von Jetzt, Versnetze etc.

 

 

Stimmen

 

"Im Fall von Nathalie Schmids neuem Gedichtband kann man, glaube ich, davon sprechen, dass Werk und Leben sich auf faszinierende Weise durchgehend spiegeln - wobei oft genug die Frage aufkommt, ob nicht mehrere Spiegel involviert sind und ob die Leser*innen nicht bei manchen Texten in ein ganzes Spiegelkabinett eintreten."

    Timo Brandt, fixpoetry.de

 

 

 

“Mit Atlantis lokalisieren legt die mehrfach ausgezeichnete Lyrikerin Nathalie Schmid Gedichte vor, die ihr aussergewöhnliches Sensorium für Rhythmik und Musikalität unterstreichen.“   

  Markus Bundi, Autor und Herausgeber

 

 

„Die Sprache dieser Gedichte ist unprätentiös und bildhaft und erinnert in ihrer durchgängigen Subjektivität manchmal an die Alltagslyrik der siebziger Jahre.“   

  Norbert Hummelt, Lyriker

 

 

„ (...) Eine solche Echolotung sind auch Nathalie Schmids feinnervige Gedichte: Erkundungen der Natur und der Umgebung des Ichs, die in Tiefen vorstossen, wo die Gewissheiten rasch verblassen. Der Name von Nathalie Schmid ist mit diesem Band eine leuchtende Boje im weiten Meer der Poesie.“   

  Andreas Wirthensohn, Aargauer Zeitung

 

 

„Der Titel ("Die Kindheit ist eine Libelle") dient als Aufhänger für die Rückbesinnung an Eindrücke und Erlebnisse in einer ländlichen Schweizer Gegend. In radikaler Kleinschrift und mit freien Versen wird ein Spannungsbogen abgesteckt, der vom Verlust der Kindheit, über die flügelzart verbliebenen Erinnerungen, bis hin zu den mitunter schnoddrigen Ablöseversuchen des dichterischen Ichs aus dem familiären Umfeld zeugen. Der Duktus der Gedichte ist rhythmisch und modern und er fällt nie in ein überflüssiges Pathos. Hin und wieder macht sich eine leise Melancholie bemerkbar, dann wenn die Vergänglichkeit des Daseins oder das Unwiederbringliche der Zeit ins Bewusstsein der Dichterin getreten sind. Überaus lesenswert.“

  Rezension auf Amazon von Andreas Gryphius, 2007